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Über 200 Interessierte bei Informationsveranstaltung in Grafing

Projekthintergründe, Zeitplan und der planungsbegleitende Dialog – diese Themen standen im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 21. Januar 2020, in der Grafinger Stadthalle. Über 200 Bürgerinnen und Bürger folgten der gemeinsamen Einladung der Stadt Grafing und der Gemeinde Aßling, um Informationen aus erster Hand zum Projekt Brenner-Nordzulauf zu erhalten.

In seiner Präsentation stellte Projektleiter Christian Tradler zunächst die Grundlagen und Hintergründe des Projekts vor. Die Deutsche Bahn hat den Auftrag, zwischen München-Trudering und der Grenze bei Kiefersfelden die nördliche Zulaufstrecke zum Brenner-Basistunnel zu planen. Für den Raum Rosenheim sowie das Inntal wurden im vergangenen Jahr bereits fünf Trassenvarianten vorgestellt. Mit zunehmendem Projektfortschritt im Raum Rosenheim startet die Deutsche Bahn in diesem Jahr nun auch die Planungen in den weiterführenden Abschnitten von Trudering bis Grafing sowie von Grafing bis Großkarolinenfeld.

Im zweiten Teil seines Vortrags ging Tradler auf den planungsbegleitenden Dialog mit den Bürgerinnen und Bürger in der Region ein. Die Bahn setzt hierfür auch hier auf frühzeitige Gespräche mit der Region. Im Jahr 2020 soll – noch vor dem Planungsbeginn – ein solcher Dialogprozess für die Abschnitte nördlich von Rosenheim beginnen. Erste vorbereitende Gespräche wurden hierzu mit den Städten und Gemeinden geführt.

Während einer anschließenden Fragerunde hatten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, weitere Punkte zu klären. Im Fokus des Interesses stand dabei das Thema Lärmschutz.

Die Präsentation ist in unserer Mediathek (Bereich Vorträge) abrufbar.

 

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